Kabel Baden-Württemberg:
Ungeheure Zahlungsfristen bei KabelBW
DDK Möbelmontage:
DDK Möbelmontage Krüger als Arbeitgeber? Nein, danke!
TK Maxx:
In TK Maxx arbeiten
Peter Benz Veranstaltungs...:
Bezahlt bestellte Dienstleister nur mangelhaft

Wenn Du vor irgendetwas warnen möchtest, sei bitte konkret. Ansonsten kannst Du z. B. auch vor dem Kauf von Markenschuhen warnen, die in der Produktion € 10 kosten und im Einzelhandel € 130 oder, oder, oder...
Wer nicht macht oder auf die Reihe bekommt, der wird auch nie etwas verdienen. Ist übrigens in jedem Unternehmen so, dass mit Vertrieb zu tun hat. Und wenn er sich mit FE.N und Label näher beschäftigt hätte, so würde ihm auffallen, dass sich sehr viele ein anständiges Einkommen durch eigene Leistung erarbeitet haben. Die anderen Jeansnetworks sind noch nicht so lange auf dem Markt, aber einige dürften sich auch als gute Unternehmen herausstellen.
Meine zweite Frage ist: Warum pauschalieren Sie alles?
Meine letzte Frage: Beschweren Sie sich eigentlich über Ihr eigenes Unvermögen?
Meine Position ist nicht in einem MLM Unternehmen, ich bin nur am Networkmarketing interessiert als Privatier, und stelle fest, dass hier sehr seriöse Unternehmen tätig sind, in jeder Branche. Also verbrämen Sie keine Marktunternehmen, es könnte sehr teuer für Sie werden.
Fashion Way ist ein Newcomer im Jeans Direktvertrieb, scheint aber doch ordentlich und nach den gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten.
FE.N wiederum ist derzeit das erfolgreichste Jeans Network in Europa und seit drei Jahren am Markt, auch hier wird gesetzeskonform gearbeitet. Was diese News soll, außer dass sie von schlechter Rechereche und Vorurteilen nur so trifft, weiß ich nicht. Wer genaueres wissen will, kann gerne googlen und mehr zu den Firmen erfahren.
nowa.de/2007/11/23/schneeballsystem-oder-seriose-branche/
Auch kenne ich kein einziges Jeans-Network, das eBooks verkauft. Vielleicht schießt ein einzelner Verkäufer da übers Ziel hinaus und bietet zusätzliche Dinge an, die mit dem Jeansgeschäft aber garantiert nichts zu tun haben.
Ansonsten ist weder am Verkauf etwas auszusetzen noch an der Ware und daran, dass man an Verkäufen als Händler Geld verdient, erst recht nicht. Auch habe ich noch nie von einer Beschwerde gehört, in der sich ein Partner eines Jeansvertriebes darüber aufgeregt hätte, dass er alle Waren auch für den Eigenbedarf und den der Familie zu einem weit günstigeren Einkaufspreis erhält.
Wer nichts verkaufen will, wird halt kein Händler, statt Sich darüber mokieren, dass Händler etwas verkaufen sollen. Dazu sind Händler nun einmal da. ;-)