Von Grüner Funke beantwortete Beschwerde. | 164 Views | 05.04.2017 | 12:16 Uhr
geschrieben von HENRY PLEEP PACHECO

Grüner Funke (Hamburg)

Ärger wegen Versteckter Preiserhöhung und Neukunden-Bonus

Bestell-/Kundennummer: Kundennummer: GFOKT1508723, Vertragsnummer: GF5621105116

Sehr geehrte Damen und Herren,

SCHLAGWORTE

ich war vom 01.01.2016 bis 31.12.2016, bei Grüner Funke Strom Kunde und

widerspreche der Fehlerhaften Schlussrechnung vom 18.03.2017.

Wegen nicht Berücksichtigung und nicht Ausweisung des Neukundenbonus in Euro.

Und weil mir Ihre Preiserhöhung gemäß §42 (3) EnWG nicht auf „transparente und verständliche Weise“ mitgeteilt wurde.

Meiner Meinung nach verstoßen Ihre Schreiben vom 18.03.2017, 06.01.2016
und die Email vom 09.11.205, in der Sie die Preiserhöhung angekündigt haben, gegen §42 (3) EnWG.

Sie haben weder im Betreff Ihres Schreibens noch im Text auf „transparente und
verständliche Weise“ die Preiserhöhung mitgeteilt.
Ich habe meinen Sachverhalt mit dem der 365 AG und der ExtraEnergie aus den Jahren 2013 und 2014 verglichen. In diesen Fällen haben u. a. das Landgericht Düsseldorf (AZ: 12 O 177/14) und das Amtsgericht Delmenhorst (AZ: 44 C 4120/14 (I)

zu Gunsten der Verbraucher entschieden und die Praktiken der Stromanbieter kritisiert.

Zudem zweifle ich die Billigkeit und die rechtliche Grundlage der Preiserhöhung an. Für Details verweise ich auf

(. verbraucherhilfe-stromanbieter. de/versteckte-Preiserhoehung).

Vor diesem Hintergrund erwarte ich deshalb, bis zum 09.04.2017 eine Korrektur der
Rechnung.

Und Berücksichtigung und Ausweisung des Neukundenbonus in Euro, auf den Rechnungsbetrag der Jahresabrechnung.
Da ich zahlungswillig bin, bitte ich von Maßnahmen der Zwangsvollstreckung und Mahn-
gebühren absehen zu wollen

mit freundlichen Grüßen aus Bremerhaven

Beschwerde bewerten!
Meine Forderung an Grüner Funke: Zurücknahme der Preiserhöhung. Neukundenbonus in Euro auf den Rechnungsbetrag. Keine Zwangsvollstreckung und Mahngebühren.


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
05.04.2017 | 15:31
Firmen-Antwort von: Grüner Funke
Abteilung: Leitung Kundenservice

Lieber Herr Pacheco,

wir werden uns umgehend mit Ihnen bezüglich Ihres Anliegens in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Grüner Funke Service-Team

Antwort bewerten!





Kommentare und Trackbacks (6)


10.04.2017 | 21:34
von HENRY PLEEP PACHECO noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Die Zurücknahme der Preiserhöhung ist in der NEUEN Rechnung vom 07.04.2017 nicht erfolgt.
Daher ist die Rechnung wieder falsch.
Der Vertraglich vereinbarte Arbeitspreis beträgt Netto 24,12 Cent, bitte neu berechnen.
Meine Forderung:

Zurücknahme der Preiserhöhung. Und Ausweisung des Neukundenbonus von 15 % Rabatt in Euro auf den Rechnungsbetrag der Jahresabrechnung.


19.04.2017 | 07:21
von HENRY PLEEP PACHECO noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst


02.05.2017 | 06:48
von HENRY PLEEP PACHECO noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Habe jetzt von Fuxx Service-Team eine angeblich 2. Mahnung bekommen.
Eine erste gab es nicht.
Und die Falschen Rechnungen wurden von
GRÜNER FUNKE immer noch RICHTIG nicht korigiert.


10.05.2017 | 22:33
von HENRY PLEEP PACHECO noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
10.05.2017

Vertragsnummer: GF5621105116

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf Ihre Mailnachricht vom 02.05.2017.
Nachfolgend das wesentliche aus Ihrer Mailnachricht:

Anfang
„wir kommen zurück auf unser freundliches Telefonat vom 02.05.2017.

In Bezug auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Arbeitspreis von 28,70 Ct. /kWh auf 29,41 Ct. /kWh mit Wirksamkeit zum 01.01.2016 im Zuge der EEG-Umlage erhöht wurde.

Die Ihnen gewährte Preisgarantie umfasst ausdrücklich nicht gesetzlich vorgeschriebene und vom Lieferanten nicht beeinflussbare Steuern, Abgaben und anderer hoheitlicher Belastungen (u. a. Strom- und Umsatzsteuer, KWKG-Umlage, EEG-Umlage, Offshore-Umlage nach § 17 f EnWG, AblaV-Umlage, § 19 StromNEV-Umlage, Konzessionsabgaben bei Stromlieferverträgen und Energie- und Umsatzsteuer, die Regelenergie-Umlage sowie die Konzessionsabgaben bei Gaslieferverträgen), allerdings mit Ausnahme der Netznutzungsentgelte, die der Preisgarantie unterfallen (vgl. Ziffer 7, Absatz 1).

Über dieses Anpassung des Arbeitspreises haben wir Sie mit unserem Schreiben (Mailnachricht) vom 09.11.2015 sowie mit unserer Vertragsbestätigung vom 06.01.2016 informiert. In diesem Preisinformationsschreiben wurde Ihnen ein Sonderkündigungsrecht bis zum Wirksamwerden der Erhöhung offeriert, welches Sie ungenutzt ließen. “
Ende

Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass ich Ihren Schreiben vom 07.04.2017, 18.03.2017, 06.01.2016 und Ihrer Email vom 09.11.2015 widersprochen habe.

Die dort enthaltene Anpassung des Arbeitspreises ist gemäß §42 (3) EnWG nicht auf „transparente und verständliche Weise“ mitgeteilt worden. Also sie ist intransparent. Daraus war nicht klar ersichtlich, dass es sich um eine Preiserhöhung handeln soll.

Vor allem war kein transparenter Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Preis aufgenommen.

Ich habe erst mit der ersten Schlussrechnung vom 18.03.2017, durch zufälligen Vergleich mit der Auftragsbestätigung vom 16.10.2015 bemerkt, das Sie den Arbeitspreis geändert haben.

Da es für mich in Ihren Schreiben nicht zu erkennen war, dass es sich um eine Erhöhung des Arbeitspreises handeln sollte, habe ich auch nicht von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen können.

Sie haben weder im Betreff Ihrer Schreiben noch im Text auf „transparente und verständliche Weise“ eine Preiserhöhung mitgeteilt.

Es gibt diverse Urteile von Gerichten, die meine Rechtsauffassung stützen.

Ich habe meinen Sachverhalt zum Beispiel mit dem der 365 AG und der ExtraEnergie aus den Jahren 2013 und 2014 verglichen.
In diesen Fällen haben u. a. das Landgericht Düsseldorf (AZ: 12 O 177/14) und das Amtsgericht Delmenhorst (AZ: 44 C 4120/14 (I) zu Gunsten der Verbraucher entschieden und die Praktiken der Stromanbieter kritisiert.
Zudem zweifle ich die Billigkeit und die rechtliche Grundlage der Preiserhöhung an. Für Details verweise ich auf

( www.verbraucherhilfe-stromanbieter.de/versteckte-Preiserhoehung ).

Die Zurücknahme der Preiserhöhung ist auch in der Neuen Rechnung vom 07.04.2017 nicht erfolgt.
Daher ist die Rechnung wieder falsch.
Der Vertraglich vereinbarte Arbeitspreis beträgt Netto 24,12 Cent.

Bitte neu berechnen.

Ich bleibe bei meiner Rechtsauffassung und verlange die Korrektur der Schlussabrechnung, bis zum 18.05.2017.

Da ich zahlungswillig bin, bitte ich Sie auch von Maßnahmen der Zwangsvollstreckung und Mahngebühren absehen zu wollen, und die Mahngebühren vom 08.05.2017 zurückzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen


18.05.2017 | 17:31
von HENRY PLEEP PACHECO noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
DIE BESCHWERDE IST IMMER NOCH NICHT GELÖST

Hier meine Antwort an agilis Inkasso GmbH
Friedrichstraße 88
10117 Berlin

18.05.2017
Aktenzeichen: 200178030/TE

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf Ihre Mailnachricht vom 17.05.2017, Ihrer Forderung kann ich aus folgenden Grund nicht nachkommen.
Ich mache wegen des falschen Arbeitspreises in der Jahresrechnung vom 07.04.2017, von meinem Zahlungsverweigerungsrecht gemäß Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV § 17 Zahlung, Verzug -1. soweit die ernsthafte Möglichkeit eines offensichtlichen Fehlers besteht.) Gebrauch.

Weist die Stromrechnung einen anderen Preis aus, als vertraglich vereinbart wurde, so liegt ein offensichtlicher Fehler vor.
Das gilt auch dann, wenn der Stromanbieter für die Berechnung der Jahresrechnung einen zu hohen Preis ansetzt, der aus einer angeblichen Preiserhöhung stammt.
Eine solche Preiserhöhung wird nicht wirksam, es gilt dann weiterhin der ursprünglich vertraglich vereinbarte Preis für die Verbrauchseinheiten und die Grundgebühr.
Steht in der Jahresrechnung ein anderer Preis, so ist die Rechnung offensichtlich fehlerhaft.

Mit freundlichen Grüßen

(An Grüner Funke)
Ich hatte Grüner Funke bereits darauf hingewiesen, dass ich Ihren Schlussrechnungen vom 18.03.2017 und 07.04.2017, und der Vertragsbestätigung-2084253 vom 06.01.2016 mit dem neuem falschem erhöhtem Arbeitspreis, widersprochen habe.
Mit der Erhöhung selbst hat die Vertragsbestätigung-2084253 vom 06.01.2016 aber nichts zu tun.
Es Betrifft sonst nur Änderungen für 11 Abschläge statt 12 und der AGB, sowie die Anpassung des Jahresverbrauchs.
Ihre Email vom 09.11.2015, sieht so aus dass die eigentlich interessanten Informationen für den Verbraucher – Preisinformationen – ohne Hervorhebung beiläufig erwähnt werden.

Es liegt ein Verstoß gegen § 41 Abs. 3 Satz 1 EnWG vor, weil mit der versendeten Email nicht in transparenter und verständlicher Weise über die beabsichtigte Preisänderung und das daraus resultierende Kündigungsrecht (vgl. §41 Abs. 3 Satz 2 EnWG) informiert wird. Die Email verschleiert zunächst durch ihre allgemein gehaltenen Informationen zu Beginn, dass auch eine konkrete Änderung des Vertragsverhältnisses mitgeteilt werden soll. Bereits die Überschrift ist allgemein gehalten und suggeriert mir, dass – losgelöst vom konkreten Vertragsverhältnis – die aus der Energiemarktentwicklung entstehenden Preisanpassungen dargestellt werden. Auch die Betreffzeile „Vorschau 2016: Was Stromkunden jetzt wissen müssen“ hat keine Klarheit. Insbesondere durch die Verwendung des Plurals für „Anpassung der Preise: “ bleibt unklar, dass es um eine konkrete Änderung im bestehenden Vertragsverhältnis geht. Dieser Eindruck einer abstrakten Darstellung wird noch durch den Zusatz „: Wir machen uns für Sie stark! “ verstärkt.

Betreffzeile Betreff:
„Vorschau 2016: Was Stromkunden jetzt wissen müssen“
Sehr geehrter Herr …,
Danach 6 Sätze.
1. Überschrift “ So geht Zukunft: Weiterhin grünes Licht für die Erneuerbaren Energien “
Danach 4 Sätze.
2. Überschrift „Anpassung der Preise: Wir machen uns für Sie stark! “
Da erst hat Grüner Funke in drei Sätzen, ohne Hervorhebung, über die Anpassung informiert.
Sie ist damit intransparent und unwirksam.
3. Überschrift „Sie haben Kritik? Wir sind für Sie da! “
Danach 2 Sätze mit Kontaktdaten, die NORMALERWEISE AM ENDE einer E-Mail kommen.
Danach: Übrigens haben Sie aufgrund obiger Anpassung der verbrauchsabhängigen
Preisbestandteile in Ihrem Tarif ein, bis zum Wirksamwerden der
Anpassungen, gültiges Sonderkündigungsrecht. Aber das gehört zum
guten Service und einer fairen Kundenbeziehung einfach dazu.

Sie haben mir weder im Betreff Ihrer Email noch im Text auf „transparente und verständliche Weise“ (ohne Hervorhebung über die Preiserhöhung) eine versteckte Preiserhöhung mitgeteilt.

Da es nicht klar ersichtlich war, dass es sich um eine Erhöhung des Arbeitspreises handeln sollte, habe ich daher auch nicht von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen können.
Es war auch kein transparenter Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Preis aufgenommen.

Ich habe erst mit der ersten Schlussrechnung vom 18.03.2017, durch zufälligen Vergleich mit der Auftragsbestätigung vom 16.10.2015 bemerkt, das Sie den Arbeitspreis erhöht haben.

Es gibt diverse Urteile von Gerichten, die meine Rechtsauffassung stützen.
Ich habe meinen Sachverhalt zum Beispiel mit dem der 365 AG und der ExtraEnergie aus den Jahren 2013 und 2014 verglichen. In diesen Fällen haben u. a. das Landgericht Düsseldorf (AZ: 12 O 177/14) und Oberlandesgericht Düsseldorf (AZ: I-20 U 37/16)
und das Amtsgericht Delmenhorst (AZ: 44 C 4120/14 (I) zu Gunsten der Verbraucher entschieden und die Praktiken der Stromanbieter kritisiert.
Aufgrund der genannten Urteile sind diese Preiserhöhungen unwirksam. Zudem zweifle ich die Billigkeit und die rechtliche Grundlage der Preiserhöhung an. Für Details verweise ich auf
( www.verbraucherhilfe-stromanbieter.de/versteckte-Preiserhoehung ).
Die Zurücknahme der Preiserhöhung ist auch in der Neuen Rechnung vom 07.04.2017 nicht erfolgt.
Daher ist die Rechnung wieder falsch.
Es gilt in meinem Stromliefervertrag nach wie vor der bei Vertragsschluss und Auftragsbestätigung vom 16.10.2015 vereinbarte Arbeitspreis.
Der vereinbarte Arbeitspreis beträgt Netto 24,12 Cent /kWh, bzw. Brutto 28,70 Cent /kWh.
Den Preis für den von mir seither verbrauchten Strom haben Sie auf dieser Preisbasis neu zu berechnen.
Ich fordere Sie hiermit erneut (zum 4. mal) auf, mir diese Neuberechnung zukommen zu lassen
Ich bleibe bei meiner Rechtsauffassung und verlange die 2. Korrektur der Schlussabrechnung, bis zum 22.05.2017.

Da ich zahlungswillig bin, bitte ich Sie auch von Maßnahmen der Zwangsvollstreckung, Inkasso und Mahngebühren absehen zu wollen, und die Mahngebühren vom 08.05.2017 zurückzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
DIE BESCHWERDE IST NOCH NICHT GELÖST


18.05.2017 | 17:39
von HENRY PLEEP PACHECO | Regelverstoß melden
Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Hier noch die angeblich transparente Preiserhöhungs E-Mail (Vorschau 2016) Anhang 2. -Mailnachricht- Vorschau 2016_ Was Stromkunden jetzt wissen müssen
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