Durch ARAG endgültig nicht gelöste Beschwerde. | 431 Views | 10.08.2021 | 08:13 Uhr
geschrieben von Mike Kehl

ARAG SE (Düsseldorf)

ARAG lehnt jeden Fall akribisch ab

Bestell-/Kundennummer: 11008612434801

ARAG verweigert mir JEDEN eingegebenen Fall seit Vertragsabschluss Juni 2020.

SCHLAGWORTE

Meine Falleingaben, "Sozialrecht SGBXII", zwecks Überprüfung wurden nicht einmal wegen der Rechtsfrage ob es Recht oder Unrecht ist geprüft, nie wurde die grundlegende Basisfrage über Recht und Unrecht geklärt, nie. Stattdessen verbeißt sich ARAG akribisch hochmotiviert und absolut perfekt der Fehlersuche, Abweisungsgründe oder Ablehnung zu finden. Geschilderte Falleingaben sehr detailliert und genau werden lachhaft nachgefragt, in dem man Fragen stellt, die bereits inhaltlich nachvollziehbar beschrieben sind.

Man ist nicht in der Lage ein Konvolut von Unterlagen in einem normalen Windows zip Ordner zu empfangen und umzugehen, man muss jede einzelne Unterlage mailen, ein Wahnsinn, wenn man über 15 Unterlagen, oft mehrseitig mailen soll. Kaum machbar wenn man das per Post machen müsste. Auch der geschilderte Vorfall und die Sachlage wird oft verdreht und falsch dargestellt oder falsch gegenargumentiert was verwirrt. Schilderungen werden oft, vermutlich absichtlich, missverstanden, was kaum noch nachvollziehbar ist. Selbst wenn man den Fall so beschreibt, was ich heute als Fehler betrachte, Ärger mit dem Beklagten schon mehrere Jahre anhält zu erklären, wird das sofort abgewiesen, obwohl der Fall nach Vertragsabschluss eingetreten ist.

Fehlerhafte unvollständige Überprüfung von Widersprüchen werden inhaltlich der Richtigkeit nicht geprüft, denn die können ja auch falsch sein. ARAG ignoriert das vollkommen. Ein Anruft bei ARAG JURATEL riet mir der SGBXII-Falleingabe in jedem Fall (!) und gab recht, ARAG lehnte trotzdem ab.

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Ein Schreiben anderer Sache, vom 08.06.21, wurde so maßlos unterstellend unterste Schublade geschrieben, dass eine Rechtschutzleistung in Frage gestellt ist. Diese wurde vorab als Ausschluss Kriterium überprüft und bewilligt. Aber am 08.06.21 massiv in Frage gestellt, da bestätigt "dort keine Rechtschutzabdeckung". Hä? Erst bewilligen dann komplett keine Deckung? Wird hier Beitrag abgezockt? Erst bewilligen, zahlen lassen und dann keine Deckungszusage?

Ich forderte Klärung, die ARAG bis heute nicht kommentiert, geschweige denn "entschuldigt" hat.

Die anderen abgelehnten Fälle erspare ich mir, da auch hier die Gegenargumentation verfälscht wurden und die Falleingaben vor Vertragsabschluss waren. Ein aktueller Fall 10.07.21, in der meine Existenz durch SGBXII bedroht ist wurde bis heute nicht kommentiert.

Ja ich fühle mich abgezockt! Die Sache abgehakt, da ich von "Ausreden" auch die Nase voll habe.

Ich habe die Nase gestrichen voll von ARAG und habe mit Sonderkündigungsrecht permanenter Ablehnungen am 29.07.21 mit sofortiger Wirkung gekündigt (Eingang wurde bestätigt), denn ARAG will kein Recht für seine Kunden, aber sein Geld!

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Meine Forderung an ARAG SE: Rasche Kündigung.


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
10.08.2021 | 08:14
Firmen-Antwort von: ARAG SE
Abteilung: ARAG SE Kunden-Service

Hallo Herr Kehl,

wir schauen uns Ihren Fall an und melden uns dann so schnell es geht wieder bei Ihnen.

Viele Grüße, Ihr ARAG Team

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Kommentare und Trackbacks (8)


12.08.2021 | 06:50
von Mike Kehl noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Unglaublich, schon diese Reaktion sagt alles. Seit Beginn des Vertrages wird jeder Fall akribisch abgelehnt und permanent begründet. Es ist vor Vertragsbeginn passiert, obwohl die Vorfälle klar nach Vertragsunterzeichnung passierten. Nicht eine einzige Rechtsfrage wurde beantwortet, ob der Vorfall Recht oder Unrecht ist. Beim letzten Fall wurde eine Sache fokusiert, SGBXII, bei dem es um die Mietkosten geht, verdrehen Sie die Sachlage und priorisieren eine Nebenkostensache und machen dies zur Entscheidungsgrundlage. Diese war nur eine Schilderung zur Erklärung, hatte nichts mit Falleinagbe zu tun. Sie verwirren!

Zudem habe ich nicht einmal nach Prüfung die Rechtsfrage beantwortet bekommen, denn man prüft wie man am Besten ablehnen kann. Selbst wenn ich nur zur Erklärung schildere, das das Problem seit Jahren existiert, wird dies zum Abweisen verwendet, obwohl es nur eine Info ist! Vor letzter Falleingabe telefonierte ich mit ARAG JURATEL die mir recht gaben, worauf ich den Fall eingab - sie lehnen trotzdem ab. da stimmt doch was nicht.

Meine Schilderungen, die sehr detailiert und umfangreich sind, werden ins Lächerliche gezogen. Trotzdem fragt man nach, um was es gehen soll, und an wen die Forderung geht, fühle ich mich als Depp. Nervig.

Zu meiner Kündigung am 29.07.21 gabs noch keine Reaktion, gut alles dauert gerade. Meine Lastschrift/Einzugsermächtigung habe ich Ihnen entzogen.

Ihr unverschämter Brief vom 8.06.21, und meine Aufforderung der Klärung vom 13.06.21 sind Sie bis heute nicht nachgekommen. Hinsichtlich Strafrechtschutz unterstellen Sie mir eine "vorsätzliche Straftat" und dadurch keine Deckungszusage des Strafrechtschutzes. Irrtum, denn es gab keine vorsätzliche Straftat`, und der Inhalt für diesen wurde vor Vertragsunterzeichnung über Versicherungsmakler "geprüft" und bewilligt. Durch diese Aussage unterstelle ich Ihnen nun Täuschung einer Versicherungsleistung Strafrechtschutz und unberechtigte Berechnung und Beitragszahlung, denn wenn Sie erst bewilligen und dann Leistung verweigern, ist das für mich nicht rechtens. Aber wie gesagt, auch ein Grund meiner Kündigung: Sie klären das nicht, Zeit genug gehabt seit 13.06.21. Sie entschuldigen sogar diese unfreundliche Unterstellung nicht mal.

Auf die neue/erweiterte Falleingabe wegen gleichem Beklagten SGBXII, die meine "Existent bedroht hat", haben Sie bis heute nicht mal reagiert. Aber ja doch. Sie schrieben wegen dieser "Nebenkostensache", ich soll mitteilen, ob Sie das prüfend übernehmen sollen, was nicht einmal zur Falleingabe gehörte. Zudem wieso? Sie lehnen ja eh alles ab, was man Ihnen vorlegt. Die Kündigung bleibt bestehen, egal wie oft "Sie nachsehen".

Wenn man Ihre Werbung im TV sieht weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll, aber es ist definitiv zum heulen. Habs der BaFin weitergegeben.


13.08.2021 | 12:04
von ARAG SE

Hallo Herr Kehl,

wir dürfen leider an dieser Stelle keine vertraglichen Informationen oder Rechtsfälle kommentieren oder beantworten.

Informationen sind aber bereits auf schriftlichen Wege an Sie unterwegs.

Viele Grüße, Ihr ARAG Team



13.08.2021 | 12:06
von ARAG SE

Hallo Herr Kehl,

wir dürfen leider an dieser Stelle keine vertraglichen Informationen oder Rechtsfälle kommentieren oder beantworten.

Informationen sind aber bereits auf schriftlichen Wege an Sie unterwegs.

Viele Grüße, Ihr ARAG Team



16.08.2021 | 11:23
von Mike Kehl noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ihre Kündigungsabweisung vom 10.08.2021 akzeptiere ich nicht. Die Einzugsermächtigung ist entzogen, meine Bank informiert.

JEDE Falleingabe nur mit "ist vor Verrtragsabschluss passiert", ohne jede weitere Prüfung der entscheidenden Rechtsfragen oder Erklärung ist inakzeptabel. Akribisch nach Abweisungsgründen zu suchen und "Informationen" zu benutzen um permanent abzuweisen "vor Vertragsabschluss" ist kaum mehr ertragbar. Kein Vertrauen mehr.

Bei einem Fall wegen Hausverbot und Klärung ob dies rechtens war, verweigert ARAG mit Begründung: Zitat "im Rechtschutzvertrag sind Unterlassungsklagen nicht vorgesehen" Zitat Ende. Nun, es sollte inhaltlich die rechtmässigkeit des Hausverbotes überprüft werden und eine Unterlassung wurde von mir nicht mal ausgesprochen. Abgewiesen!

Alle meine Falleingaben waren nach Vertragsabschluss und beinhalteten "Überprüfung zur Rechtsgrundlage recht unrecht. Zudem bin ich überzeugt nicht immer gleich klagen zu müssen, sondern oft ein Anwaltsschreiben ausreichen würde. Nicht einmal das leistet ARAG.

Die Klärung wegen unrechtmässig aufgenommenen Strafrechtschutz der erst geprüft und bewilligt wurde, nun komplett die Deckungszusage abgelehnt wird, weil man dumm "vorsätzliche Straftat" unterstellt, die nicht mal vorsätzlich war und einen ganz anderen Grund der Leistung Strafrechtschutz beinhaltet. Möglicherweise ist die Aufnahme der Leistung "Strafrechtschutz" getäuscht aufgenommen und zu Unrecht Beiträge verbucht worden, was man seitens ARAG bis heute nicht geklärt hat - will ich auch nicht mehr wissen! Das ist unseriös. Hätte mein "Strafrechtschutz" nicht bewilligt werden dürfen, was man aber getan hat, fühle ich mich betrogen, ja betrogen. Zudem reicht mir ihr unverschämtes Verhalten und manchen Umgangston - die Kündigung bleibt bestehen, aber die Klärung ist ja an weitere Stellen weitergegeben.


18.08.2021 | 13:51
von Mike Kehl noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Unglaublich! Also ich habe am Montag, den 16.08.2021, eine Gutschrift entdeckt. Über 18,34€!

Nun, ich "spekuliere" nun mal, dass es mit der "Strafrechtschutzsache" 31 0096 1676 9038 am 5.06.21 zu tun haben könnte, denn diese Sache wurde ja seit der Aufforderung vom 13.06.2021 der Klärung von ARAG nicht nachgekommen, und ist bis heute, 18.08.21, nicht geklärt.

Es wird also unseriöser, da diese Gutschrift unerklärbar ist und die Sache nicht aufgeklärt. Ich muss weiter spekulieren, denn es liegt ja nichts vor. Nach der Kündigungsabweisung vom 10.08.21 habe ich nichts mehr per Post von ARAG erhalten.

Zudem unterstreiche ich nochmals, dass die Kündigung bestehen bleibt, die Lastschrift widersprochen und der Anfangsverdacht, Versicherungsleistungen erst zu bewilligen, dann nach 1 Jahr klar unverschämt und dreisst abzulehnen und den erst bewilligten Strafrechtschutz in Frage zu stellen. Ich fühle mich mehr betrogen! Ich habe bis heute keine Post erhalten und muss über die ARAG-Gutschrift "spekulieren". Neben den anderen Kündigungsgründen kommt nun der Verdacht auf Leistungsbetrug unter Vorspiegelung falscher Tatsachen bewilligte Versicherungsleistung nach einem Jahr in Frage zu stellen und seit 13.06.21 jeden Kommentar und Klärung zu Unterlassen.

Ich gehe nun davon aus, das zu Unrecht der Strafrechtschutz bewilligt und "abkassiert" wurde. Keine Klärung, keine Bestätigung und - was extrem unseriös ist - keine Änderung des Vertrages hinsichtlich Strafrechtschutz, wobei die Sache ja vorher geklärt sein muss. Möglicherweise Versicherungsbetrug.

Dieses Verhalten ist inakzeptabel und wurde weitergegeben!

Meine Kündigung bleibt bestehen, jetzt erst "recht".

Man sollte sich bei ARAG schämen!


22.08.2021 | 14:12
von Mike Kehl noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Nachdem ich überraschenderweise am 20.08.21 die Kündigungsbestätigung vom 12.08.21 bekommen habe, wurde der Vertrag zum 10.08.21 beendet - Himmei sei Dank -, aber keine Erklärung, keine Stellungnahme. Der Strafrechtschutz wurde vor Vertragsbeginn geprüft und bewilligt und es wurden Beiträge erhoben - zu unrecht! Die Abweisung wegen vorsätzliche Straftat - wie unterstellt - und Leistung verweigert ist rechtswidrig, da keine vorsätzliche Straftat vorlag - nie. Es wurde geprüft, ich habe erklärt, es wurde bewilligt, dann abgelehnt, nachdem ich ein Jahr Beiträge bezahlte - fühl mich abgezockt und betrogen. ARAG klärt trotz Aufforderung im JUNI 21 nicht auf und ignoriert dies gänzlich. Die Frage, ob widerrechtliche Beiträge berechnet wurde, ist offen und nicht geklärt! Das ist unrechmäßig!

Fakt ist, das Versicherungsleistungen, die richtig eingegeben wurden, von ARAG JURATEL Fachanwalt für Sozialrecht bestätigt und zur Falleingabe geraten, zu unrecht abgewiesen wurden - Vertragsbruch. Da der Fall SGBXII Mietkostensache jährlich aktuell ist, durch Weiterbewilligungs und Folgeantrag neu beantragt und bewilligt werden muss, ist die Ablehnung durch ARAG, die Sache sei vor Vertragsbeginn 1.06.20 passiert (schon 2019), falsch, denn wie angekündigt, habe ich für neuen Folgeantrag dem Beschluss widersprochen, die Bestätigung vorliegen. Der Fall war rechtskonform und leistungsberechtigt.

ARAG ignorierte und lässt zahlenden Kunden im Stich durch Leistungsverweigerung und unrechter Abweisung.

Ich bin von ARAG maßlos enttäuscht. Pfui!


27.08.2021 | 10:51
von Mike Kehl noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Also, nachdem ich aktuell Rückmeldung der Finanzbehörde bekommen habe, bat man die ARAG um Stellungnahme.

Mein Vorwurf der Leistungserschwindelung bleibt, denn eine Versicherungsleistung, hier Strafrecht, wurde im Vorfeld vor Vertragsabschluß überprüft und bewilligt. Es versteht sich von selbst das man keinen Rechtschutz bei Straftaten bekommet. Da gibts Spezielle. Das man bezahlen lässt und nach einem Jahr plötzlich frech unverschämt die Deckungszusage der Leistung Strafrechtschutz durch Unterstellung selber eine vorsätzliche Straftat begangen zu haben ohne jede Grundlage, grundsätzlich ablehnt.

Der Grund den Strafrechtschutz reingenommen zu haben ist klar definiert, erklärt und offengelegt worden, der nix mit Strafsachen zu tun hatte. Das wurde geprüft und bewilligt!

ARAG hat meine Forderung das zu klären seit 13.06.2021 ignoriert und unkommentiert gelassen, und ist der berechtigten Forderung nicht nachgekommen. Eine nicht zuordenbare Gutschriftserstattung über 18,34€, nicht erklärt wofür, ist eingegangen. Ob es die Beiträge der erschwindelten Leistung geht ist unklar.

So geht man nicht mit Kunden um!


10.09.2021 | 18:31
von Mike Kehl endgültig nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich weis nicht was das soll 10mal hintereinender nachzufragen ob die Sache gelöst ist ReclaBox - es nervt. Drum schließ ich die Sache ab. Ich habe von der Bafin noch keine Nachricht die ich hier auch nicht veröffentlichen kann wegen der Nachfagerei.

Der Vertrag wurde gekündigt und akzeptiert. Was die 18 Euro Guthaben angehen weiß ich immer noch nicht was das ist.

Die Klärung ob der Strafrechtschutz ungerechtfertigt aufgenommen und bewilligt wurde, Kunde zahlen lassen, und nach 1 Jahre kategorisch Deckungszusage ablehnen für diese Leistung, wurde immer noch nicht geklärt - die Bafin ist noch dran - ARAK unkooperativ ignorant. Für mich wurde Leistung erschwindelt, jede Falleingabe meiner Meinung zu Unrecht abgewiesen da die Fälle nach Vertragsabschluss passierten.

Zudem wurden die Argumentationen der permanenten Abweisungen verdreht und nicht nach meinen Schilderungen übertragen bzw. übernommen.

Das beleidigende unverschämte Verhalten hinsichtlich der Unterstellung wegen Strafrechtschutz: "es sei bei mir Vorsatz einer Straftat vorliegend " und daher keine Deckungszusage ist unverschämt frech und hat nichts mit den Fakten zu tun. Zumal der Strafrechtschutz geprüft und bewilligt wurde. Keine Entschuldigung - find ich anstandlos.

ARAG hat mich klar in meinem aktuellen Fall im Stich gelassen in Sachen SGBXII Mietkostenübernahme. Keine Deckungszusage obwohl der anzufechtende Beschluss jedes Jahr neu entsteht und eu widersprochen werden kann - Klare kundenunfreundliche Fehlentscheidung, ich bleib dabei: Fühl mich abgezockt!




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