Von Regierungspräsidium Gießen beantwortete Beschwerde. | 10619 Views | 14.09.2013 | 15:22 Uhr
geschrieben von Bianca Schubert

Regierungspräsidium Gießen (Gießen)

Rechtswidrige Inobhutnahme/ Stigmatisierung

Unser geliebter Pflegesohn Jason befindet sich nach einer willkürlichen Entscheidung einer fachlich und charakterlich unqualifizierten Jugendamtsmitarbeiterin und ohne dass diese hierzu berechtigt gewesen wäre, da das Jugendamt weder die Vormundschaft noch Sorgerechtsanteile hat, seit nun fast 4 Jahren im Kinderheim der Stiftung Arnsburg in Lich.

SCHLAGWORTE

Dort hat er sich, wie inzwischen durch ärztliche und psychologische Gutachten bestätigt, von einem intelligenten, sozialkompetenten und altersgechten Sonnenschein zu dem er sich nach einer Odysee in seinen ersten 4 Lebensjahren bei uns entwickelt hatte zu einem psychischen Wrack entwickelt, dass nicht nur seine psychische und psysische Entwicklung sondern auch seinen Glauben an das Leben verloren hat.

Um dies zu vertuschen hat die bereits erwähnte Mitarbeiterin des Jugendamtes alle möglichen Stellen mit dem Unterschlagen von Unterlagen und selbstgefertigten Beweisen dafür gesorgt, dass unsere Glaubwürdigkeit zerstört und wir stigmatisiert wurden.

Jason wurde erzählt wir wären krank und er dürfe deshalb nicht mehr bei uns leben, da wir unsere Aufgaben nicht erfüllt hätten. Dies wurde von einer mitarbeiterin des heims sogar an das Sozialpädäatrische Zentrum des Universitätsklinikums Gießen und Marburg ungeprüft weitergegeben und von diesem zur Einschätzung von Jason verwendet.

Trotz anders lautender Berichte von Fachkräften wurde nur der Jugendamtsmitarbeitrin geglaubt. Nicht mal das gerichtliche Gutachten einer Kinderpsychologin mit eigener Praxis und 25 Jahren Berufserfahrung wurde gewürdigt. Die Jugendamtsmitarbeiterin schaffte es durch rechtlich fragwürdige Aktionen, erfundene Vorwürfe des Kindergartens und einer unbeteiligten Dritten, die Familienrichterin zu täuschen, hierzu gehörten Aussagen von finanziell vom Jugendamt abhängigen Stellen sowie die nachweisliche Manipulation der leiblichen Mutter.

Inzwischen ist die Unterlassungsklage (LG Gießen Az. 3 O 289/12) der Leiterinnen des Kindergartens abgeschlossen. Diese hatte die Klage gegen mich angestrengt, da ich ausnahmslos die mündlichen und schriftlichen Aussagen von Frau M. (LK Jugendamt) dazu verwandt habe gegen die beiden vorzugehen, da die Mitarbeiterin des Jugendamtes diese als einzigen Beweis gegen uns verwandte diese liegen auch als einzige Begründung dem Beschluss Jason in der Stiftung Arnsburg zu belassen und zu vergessen zugrunde.

Im Laufe der Verhandlung stellte sich heraus, dass die beiden Leiterinnen des Kindergartens die Aussagen, die die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes vor Gericht, Polizei und Gutachterinnen, Heim, Regierungspräsidium usw. wiederholt haben, gar nicht von diesen stammen. Sondern anscheinend freie Erfindungen der Jugendamtsmitarbeiterinnen sind.

Die von mir um Hilfe gebeten regionale Presse wurde durch die Leiterin des Jugendamtes an der Berichterstattung gehindert.

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Meine Forderung an Regierungspräsidium Gießen: Rückführung von Jason/ Lückenlose Aufklärung/ Schadensersatz


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
26.09.2013 | 09:14
Firmen-Antwort von: Regierungspräsidium Gießen
Abteilung: Presse

Sehr geehrte Frau Schubert,

das Jugendamt ist bei der Verwaltung des Landkreises Gießen angesiedelt. Das Regierungspräsidium Gießen hat lediglich die sogenannte Rechtsaufsicht. In dieser Funktion hat das Regierungspräsidium die Angelegenheit, wie Ihnen bekannt ist, bereits mehrfach geprüft und konnte im Handeln des zuständigen Jugendamtes keinen Verstoß gegen Rechtsvorschriften feststellen. Das Jugendamt ist, ebenso wie alle anderen Beteiligten, an die gefassten gerichtlichen Beschlüsse und deren Durchführung gebunden. Ein weiteres Tätigwerden in dieser Angelegenheit ist uns als Rechtsaufsicht nicht möglich.

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Kommentare und Trackbacks (18)


18.09.2013 | 13:24
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Bitte auch hier um Unterstützung für mein Anliegen

www.change.org/de/Petitionen/ministerpr%C3%A4sident-hessen-bouffier-landkreis-gie%C3%9Fen-jugenddezernent-o%C3%9Fwald-helfen-sie-jason-aus-dem-kinderheim-der-stiftung-arnsburg-zu-holen

20.09.2013 | 12:04
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
www.change.org/de/Petitionen/kreisauschuss-landkreis-gie%C3%9Fen-jugendamt-aufh%C3%B6ren-durch-pressezensur-das-jugendamt-zu-sch%C3%BCtzen

20.09.2013 | 13:38
von Bianca Schubert
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

21.09.2013 | 16:24
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst


26.09.2013 | 10:41
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Antwort auf die Beantwortung dieser Beschwerde durch das Regierungspräsidium Gießen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich denke schon das sie in ihrer Eigenschaft als Rechtsaufsicht tätig werden müssen, wenn sich durch einen neuen Gerichtsbeschluss herausstellt, dass die gerichtlichen Beschlüsse in dieser Sache durch die Falschaussagen und Manipulationen der Jugendamtsmitarbeiterin Frau Mignon erreicht wurden. Außerdem hat diese Person schon vor dem Beschluss des Familiengerichtes rechtswidrig gehandelt, in dem sie Jason entführt hat ohne Gerichtsbeschluss und Anhörung. (s. Darmstadt Homeschooler). Das betreffende Gesetz schreibt dieses auch bei Pflegeeltern vor. Wir haben das Verfahren beim Familiengericht in Gang gebracht und dort hat Frau Mignon meinen Versuch, dass was der Beschluss des Landgerichtes nun bestätigt hat, nämlich dass die Vorwürfe auf denen alles basiert, sämtlich von Frau Mignon erfunden wurden, zu beweisen als Verfolgungswahn und Aktionismus hingestellt. Dies obwohl das erste neutral erstellte Gutachten unsere „Unschuld“ bestätigte.

Des Weiteren wurde festgestellt, dass Unterlagen die ich zu Akte gereicht hatte aus dieser verschwunden waren, obwohl diese beim ersten Gutachten noch enthalten waren und ebenfalls die Aussagen von Frau Mignon lügen straften. In einem weiteren Verfahren wurde in Abwesenheit des Jugendamtes (kein Interesse) dies besprochen, auch die Richterin konnte sich dies nicht erklären. In diesem Verfahren ging es um die ärztlich bestätigte Kindeswohlgefährdung Jasons im Heim der Stiftung Arnsburg und die Folgen hieraus für seine Entwicklung.

Reicht es ihnen wirklich das eine Richterin getäuscht und vorgeführt wird um einen Beschluss zu erreichen mit dem man dann hausieren gehen kann, egal welche Folgen dieser hat? Das eine Gutachterin eine nicht verwertbares Gefälligkeitsgutachten durch abschreiben von Jugendamtsberichten erstellt?

Vertreten sie nicht eine Demokratie?

Hierzu haben wir genügend Beweis angeboten. Das Familiengericht als Instanz der freien Gerichtsbarkeit hat von seinem Recht Gebrauch gemacht nur einer Seite zu glauben und alles andere zu ignorieren. Eine Überprüfung findet nicht statt.

Auch von ihrer Seite sah die „Überprüfung“ die auch im stillen Kämmerlein stattfand nur vor das Jugendamt zu befragen ob es richtig gehandelt hat, auch als neue Gutachten erstellt waren. Es war offensichtlich, dass die betraute Mitarbeiterin nicht mit den gängigsten Gesetzen des Pflegeelternrechts und des Grundrechts vertraut war. Diese Überprüfung passierte auch erst nachdem sie vom Hessischen Sozialministerium und der Bundesfamilienministerin dazu aufgefordert wurde. Auf meine eigene Bitte erhielt ich zu vor die Antwort dass das Regierungspräsidium nichts mit dem Landkreis und Jugendamt zu tun hätte.

Wie erklären sie sich, dass sie denkt eine Behörde könnte nicht nur Recht ausführen, sondern auch noch Urteile fällen und eigene Gesetze erfinden.

Wo liegt das Problem eine neutrale Überprüfung stattfinden zu lassen ist es ihnen völlig egal wie dieses Jugendamt an Kinder kommt und was es mit den Eltern macht?

Ist man als Mensch gar nichts wert? Nicht mal ein persönliches Gespräch. Sind wir wieder soweit, dass eine Behörde mit Bürgern umspringen kann wie sie will und keiner ist zuständig?

Muss man es hinnehmen das eine selbst psychisch schwer Kranke wie Frau Mignon behauptet und weitergeben lässt wir wären psychiatrisch erkrankt und wir daraufhin überall auch so behandelt werden? Wie weit geht dieses blinde Vertrauen?

Ihre Einstellung und ihre Form von Verantwortung übernehmen ist das Letzte. Wir gehen seit 4 Jahren durch diese Behördenwillkür durch die Hölle und ihnen und den anderen bin ich nicht mal eine persönliche Antwort wert. Erst durch die Öffentlichkeit reagieren sie überhaupt. Dann aber so, dass man merkt dass sie sich mit dem Artikel überhaupt nicht beschäftigt haben. In der Schule würde man sagen Thema verfehlt.

Es gibt zu viele unheilige Allianzen in dieser Sache, der Jugenddezernent ist fachfremd und gleichzeitig noch Kämmerer, hierzu kennt er Frau Mignon persönlich. Eine Stiftung ist auf den Zulauf von Kindern angewiesen um ein Heim am Laufen zu halten und muss um den gesetzlichen Mindesstandard zu erreichen genug Rücklagen schaffen, was über viele Kinder, die dann minimal und qualitativ unterirdisch versorgt werden und minimalen Personaleinsatz erreicht. Hierzu sitzt mindestens ein Mitglied des Stiftungsrates im Jugendhilfeausschuss zusammen mit dem Jugenddezernent und es wird sich nicht gegenüber dem Jugendamt zur Wehr gesetzt stattdessen wird man zu Mittätern. Eine Schule muss sich mit dem Landkreis gutstellen um Gelder für den Schulneubau zu erhalten, es gibt ja noch mehr Bewerber im Kreis.

Bei diesem Artikel hat die in Gießen praktizierte Pressezensur nicht funktioniert. Deshalb aber weiter nur das Ziel zu verfolgen die eigene Verantwortung für diesen Skandal loszuwerden und mich bloßzustellen kann es nicht sein.

Was empfinden sie gegenüber ihren Kindern? Würden sie diese auch Entführern überlassen und sie zugrunde gehen lassen? ich liebe Jason mehr als mein Leben und werde für ihn kämpfen solange ich kann.

In was für einem Land leben wir bloß.

Mit freundlichen Grüßen in der Hoffnung auf ein persönliches Gespräch

Bianca Schubert

26.09.2013 | 21:58
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Ich kann nicht fassen, dass das RP Gießen sich so billig aus der Affäre ziehen will.

28.09.2013 | 10:46
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Hier geht es weiter. Danke für die Unterstützung bisher. Diese Antwort war die erste in 4 Jahren.

de.reclabox.com/beschwerde/67916-regierungspraesidium-giessen-giessen-regierungspraesidium-will-sich-aus-der-verantwortung-stehlen

29.09.2013 | 13:09
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst


29.09.2013 | 16:06
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Hallo Steffen, Leider muss ich ihnen sagen, dass ich von Beginn an versucht habe an die Öffentlichkeit zu kommen. Mehrfach schrieb ich die großen Fernsehsender an und bekam zur Antwort, dass sie dankbar dafür wären dass ich ihr Auge für die Problematik geschärft habe, dies aber nicht ins Sendekonzept passt. Mit einer Redakteurin von RTL habe ich mal zwei Stunden telefoniert und wir hatten schon einen Termin für ein Interview ausgemacht. Wenige Tage später sagte sie mir, dass sie nochmal mit ihrem Chef gesprochen hätte, dieser aber gesagt hätte solange das Kind nicht tot oder vergewaltigt ist interessiert das niemanden. Die heimische Presse gibt zu, dass die Politik in Gießen eine negative Berichterstattung nicht will. Details dazu bei Change.org. Jason wurde ohne Gerichtsbeschluss aus dem Kindergarten entführt. Vorgeschoben wurden Fremdmeldungen, die sich jetzt als von der Jugendamtsmitarbeiterin erfunden bestätigt haben. Wir haben uns dagegen gewehrt und daraufhin die Eigenschaft al Pflegeeltern verloren ohne Begründung. Wenn sie noch Ideen haben wie mein Anliegen öffentlicher werden kann, wäre ich froh über Vorschläge.

Lg Bianca Schubert

01.10.2013 | 11:09
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Hallo Steffen,

Sie können versichert sein, dass alles was ich hier schreibe beweisbar ist, ansonsten würde ich nicht die Öffentlichkeit suchen.

Ich bin zwar verzweifelt aber nicht bescheuert.

Lg

Bianca Schubert

01.10.2013 | 12:51
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Solche Pflegeeltern sind mein größtes Problem.

Bei uns hat so gar die leibliche vollsorgeberechtigte Mutter dafür gekämpft dass Jason bei uns bleibt. Solange bis die im Artikel beschriebene Jugendamtsmitarbeiterin ihr Konsequenzen angedroht hat, die ihre anderen kinder betreffen.

01.10.2013 | 13:13
von Bianca Schubert
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

01.10.2013 | 13:24
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Weder ist die Beschwerde gelöst noch hat sich einer der Verantwortlichen bis heute bei mir persönlich gemeldet.

Bedanken möchte ich mich für die vielen positiven Rückmeldungen. Es hilft sehr das man nicht ganz alleine ist.


03.10.2013 | 19:43
von Bianca Schubert
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

03.10.2013 | 20:34
von Bianca Schubert | Regelverstoß melden
Aufgrund dieses Artikels hier auf reclabox, wollte die Gießener Allgemeine mit mir sprechen. Nun völlig überraschend ;-) diese Mail.

Die Namen wurde von mir abgekürzt.

Sehr geehrte Frau Schubert,

Kollege N. S. hatte versprochen, Sie anzurufen. Dazu ist er in der vergangenen Woche nicht mehr gekommen. Nun ist er im Urlaub und hat mich gebeten, Sie zu benachrichtigen.

Wir haben Ihr aktuelles Schreiben – wie auch alle anderen zuvor – zum Anlass genommen, den geschilderten Vorwürfen nachzugehen. Wir kommen aber auch jetzt wieder zum Ergebnis, dass wir Ihre Vorwürfe in der Zeitung nicht veröffentlichen werden, weil sie für uns nicht juristisch einwandfrei zu klären sind.

Ihre Vorwürfe wie „in Gießen praktizierte Pressezensur“ oder „die heimische Presse gibt zu, dass die Politik in Gießen eine negative Berichterstattung nicht will“ weisen wir ausdrücklich zurück. Wir sind als Zeitung für das verantwortlich, was wir veröffentlichen. Wir sind Verwaltungen oder Politik keine Rechenschaft schuldig, müssen uns aber an geltendes Recht halten – und tun das auch.

--

Mit freundlichen Grüßen

R. S.

Redaktion Kreis Gießen und Mittelhessen

Mittelhessische Druck- und
Verlagshaus GmbH& Co. KG
Verlag der
Gießener Allgemeinen Zeitung,
Alsfelder Allgemeinen Zeitung
und Wetterauer Zeitung

www.mdv-online.de
www.giessener-allgemeine.de
www.alsfelder-allgemeine.de
www.wetterauer-zeitung.de
www.anstoss-gw.de
www.jobs-in-mittelhessen.de
www.immo-in-mittelhessen.de

Mittelhessische Druck- und
Verlagshaus GmbH& Co. KG
Marburger Straße 20
35390 Gießen
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen, HRA 4409

PhG: Mittelhessische Druck- und Verlagshaus Verwaltungsgesellschaft mbH
Sitz: Gießen, Amtsgericht Gießen, HRB 8053
Geschäftsführer: Dr. Jan Eric Rempel, Dr. Max Rempel

04.10.2013 | 18:47
Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.


08.10.2013 | 19:24
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst


22.10.2013 | 20:14
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst


13.11.2013 | 12:39
von Bianca Schubert noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst




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