Durch ARAG gelöste Beschwerde. | 474 Views | 04.10.2016 | 20:46 Uhr
geschrieben von Oliver Lenz

ARAG SE (Düsseldorf)

PowerTipp-Club.de / Arag-Empfehlen.de - oder doch nicht?

Bestell-/Kundennummer: Kam leider nicht zu stande

PowerTipp-Club? Prämie für das vertrauensvolle Werben von Freunden und Bekannten? Na nicht so ganz.

Sehr geehrte Damen und Herren,

SCHLAGWORTE


leider muss ich Ihnen Probleme im Zusammenhang mit dem „PowerTipp-Club.de“ („Arag-empfehlen.de“) melden, die ich in dieser Art und Weise als bedenklich empfinde.
Ehrlich gesagt: Ich bin enttäuscht.

Das Grundproblem:

Selbst besitze ich bei Ihnen einen ARAG Recht & Heim Versicherungsvertrag, der mir über den „PowerTipp-Club“ die Möglichkeit gibt, Freunde und Bekannte zu werben und hier eine Prämie für die Vermittlung zu erhalten.
Dieses ist ein fester Betragsbestandteil, den ich auch wie zugesichert nutzen möchte.

Sofern ich allerdings über das Kundenportal eine Empfehlung als Link an einen zu werbenden Probanden versende und der geworbene Proband nun einen „Recht & Heim“-Vertrag abschließen möchte, erscheint bei diesem eine Web-Meldung über einen „Systemfehler“, man möge die Hotline kontaktieren.
Dieser „Systemfehler“ besteht derweil seit über einem halben Jahr.
Kontaktiert der Geworbene nun die Hotline, wird er auf eine „Störung“ hingewiesen; er möge es noch einmal zukünftig probieren;
mit ziemlichen Nachdruck wird er auf die regionalen Außenbüros verwiesen, er möge hier einen telefonischen Kontakt suchen, um doch an sein Ziel zu gelangen.
Gesagt, getan. Doch gar wunderliches passiert dort, bei einer telefonischen Nachfrage:

a) Es entfällt die Prämie zu meinen Händen als auch
b) erhält der Kunde auch nicht die gleichen Konditionen, wie mit ihm zusammen online angesehen - ganz im Gegenteil…
c) muss er mich mit zum Vertreter nehmen, damit dieser meine Daten gegen testen kann…

Es beginnt am Telefon ein „Prozentepoker“ um die Prämie und die Konditionen.

Das ist genau aber das, wovor ich den Geworbenen schützen wollte -
und was ich auch nicht bei der ARAG erwartet hätte…

Der Unterschied zwischen dem Online-Angebot und dem regionalen Vertreter bestand am Ende mit harten Verhandlungen im ersten Jahr um 10 Euro -
und die 180 Euro für den Werbenden - wie im „PowerTipp-Club“ versprochen - entfallen.
Kurz gerechnet bleibt somit eine Prämie von 60 Euro für den Vertreter.

Als „seriös" empfinde ich so einen Verlauf, den ich selbst erneut miterleben durfte, definitiv nicht.

Liebe ARAG,

bei aller Liebe….
Wenn ich ein Produkt empfehle, dann stehe ich zu diesem und ich möchte, z. B. die Prämie mit einem Lächeln an den Geworbenen 1:1 weiter reichen.
Weder möchte ich, dass dem Geworbenen an der verwiesenen Hotline nun ein anderes Produkt „aufgeschwatzt“ wird - insbesondere, wenn dieses garnicht mehr das ist, was ich ihm mit genauen Parametern online ausgesucht und gezeigt habe, noch möchte ich nun ein jedes Mal mit zu einem Versicherungsvertreter gehen und meine Daten einsehen lassen, als auch den Vertrag für den Probanden gegen prüfen.

Mein Vertrauen in die ARAG bröckelt grade sehr.

Was ist denn hier los?

Viele Grüße,
Ihr sehr verwunderter Kunde

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Kommentare und Trackbacks (3)


12.10.2016 | 06:38
von Oliver Lenz noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Weiterhin gibt es von der ARAG leider nur eine Reaktion: Schweigen.


12.10.2016 | 20:36
von Oliver Lenz noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Auf meine parallele Beschwerde per E-Mail habe ich leider nur eine recht patzige Antwort erhalten, das könne alles nicht sein -
und ich solle doch den PC überprüfen.
Zudem wäre ich ja erst seit dem 03.10.2016 im Werber-Portal registriert. kein Wort davon, dass ich bereits im letzten Jahr jemanden geworben habe. Wahrscheinlich habe ich das per Gedankenübertragung getan. und das Geld was für die Vermittlung auf meinem Konto ankam, war Zufall.


24.12.2016 | 17:29
von Oliver Lenz gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Die Arag hat sich förmlich und ausdrücklich - und vor allem aufrichtig - bei mir für Ihren Mitarbeiter entschuldigt.
Es geht also auch anders.
Ich hoffe, dass meine Beschwerde ein bedauerlicher Einzelfall bleibt und der Service nun wieder so bleibt, wie er einmal war.


24.12.2016 | 17:30
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