Von Dirk Rossmann beantwortete Beschwerde. | 1414 Views | 09.02.2019 | 19:25 Uhr
geschrieben von Minh Nguyen

Dirk Rossmann GmbH (Burgwedel)

Kassiererin weigert sich, Rückgeld zu geben!

Leider muss ich mich über eine Mitarbeiterin beschweren. Dieser Vorfall lässt mir leider gar keine Ruhe mehr, und kein Kunde sollte je so behandelt werden.

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Gestern am 05.02.2019 ging ich nach der Arbeit zu der Rossmann Filiale in der Ansbacher Straße 18-20 in Berlin. Ich kaufte 3 Sachen und die Rechnung lag bei 6,24€. Ich gab der Kassiererin 21,24 € damit ich 15,00€ glatt auf die Hand bekomme.

Sie schnappte sich das Geld sehr genervt und hatte auch gar keine Lust zu arbeiten wie mir schien. Ich wartete auf mein Rückgeld und es kam nichts. Als ich sie freundlich darauf hinwies, gab es nur unfreundliche Kommentare, und sie schmiss mir 1,00€ hin. Ich wies sie nochmal hin und dann folgte nur ein 10,00€ Schein.

Ich bin ein sehr zurückhaltender Mensch und solche Momente sind mir sehr unangenehm, weil die Leute in der Schlange schon geschaut haben. Also ging ich aus dem Laden. Es geht mir weniger ums Geld, sondern die Art und Weise wie ich behandelt wurde. Die Rezensionen bei Google sprechen Bände. Die Mehrheit beschwert sich über die unprofessionellen und unfreundlichen Mitarbeiter!

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Meine Forderung an Dirk Rossmann GmbH: Ich möchte mein restliches Geld zurück, eine Entschuldigung und dass das Personal nochmal geprüft oder geschult wird


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
11.02.2019 | 13:27
Firmen-Antwort von: Dirk Rossmann GmbH
Abteilung: Neue Medien

Sehr geehrte Frau Nguyen,

wie Sie sich sicher vorstellen können, ist unserem Unternehmen in keiner Weise daran gelegen, Geld einzunehmen, für das nicht eine vom Kunden gewünschte Gegenleistung erfolgt. Alle Mitarbeiter in unseren Verkaufsstellen - besonders die an den Kassen eingesetzten - verpflichten sich mit Ihrer Unterschrift auf den entsprechenden Anweisungen, besondere Sorgfalt beim Kassier Vorgang anzubringen. Selbstverständlich können auch bei uns immer Fehler passieren, die wir nie ausschließen würden. In Bezug auf Wechselgelddifferenzen haben wir allerdings viele Möglichkeiten, Fakten zu ermitteln, die ein Versehen oder Fehlverhalten von Mitarbeitern aufklären können.

Unsere Kassenmitarbeiter haben nach Anweisung der Geschäftsleitung die Pflicht, im Falle einer Wechselgeld-Differenz die Kasse sofort zu schließen, um durch einen Kassensturz im „Vier-Augen-Prinzip“ den Bestand zu prüfen. Die Abwicklung sowie das Ergebnis des Kassensturzes werden technisch registriert, sodass jederzeit seitens unserer zentralen technischen Einrichtungen darauf zugegriffen werden kann.

Es ist aber nötig, dass Sie dies direkt vor Ort an der Kasse anmerken.

Gern veranlassen wir auch jetzt im Nachhinein noch eine Prüfung, dazu senden Sie uns Ihre Beschwerde und ein Foto des Kassenbons bitte per Mail an service spider monkey rossmann.de.

Abschließend versichere ich Ihnen, dass es keinesfalls in unserem Interesse liegt, unsere Kunden zu übervorteilen. In der Hoffnung, den Sachverhalt mit diesen Informationen aufgeklärt zu haben, verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rossmann Kundenservice

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Kommentare und Trackbacks (3)


09.02.2019 | 21:43
von Bernd Marschler | Regelverstoß melden
Selbst Schuld! Ich würde den Laden doch nicht mit zu wenig Restgeld verlassen. Die Geschichte stimmt so doch nicht.

10.02.2019 | 05:59
von ReclaBoxler-8580208 | Regelverstoß melden
Der Kassenbon zeigt, dass Sie passend gezahlt haben und kein Rückgeld bekommen.
Damit können Sie leider nichts beweisen.
Da Sie sich nicht getraut haben, sind 4 Euro futsch. Wenn Ihre Geschichte so stimmt, macht die Kassiererin das vielleicht öfter mal. Kleiner Verdienst nebenbei. Beim nächsten Mal konsequent bleiben, auch wenn Sie ein zurückhaltender Mensch sind. Die Dumme ist ja die Kassiererin, nicht Sie. Alles Gute.

10.02.2019 | 09:31
von Max M. | Regelverstoß melden
Beim nächsten Mal bereits darauf achten, welche Summe die Kassiererin als gezahlt eingibt und da schon Veto einlegen.

Obwohl sie nur die Kaufsumme als gegeben eingibt, gibt sie dann nach und nach erst einen Euro, dann einen 10-Euro-Schein heraus.

Wenn die Geschichte sich so abgespielt hat, dann spricht das durchaus dafür, dass sie das des Öfteren so macht.

Der nachfolgende Kunde hat das nicht mitbekommen?



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