Von Berliner Stadtwerke beantwortete Beschwerde. | 91 Views | 01.04.2021 | 10:55 Uhr
geschrieben von Jaime Jaramillo

Berliner Stadtwerke GmbH (Berlin)

Falsches Beauftragung von Stromlieferung

Bestell-/Kundennummer: 355912

Ich habe ein ganzes Jahr für die Lieferung von Strom an einen nicht gültigen Vertrag gezahlt, jetzt muss ich bei einem anderen Unternehmen höhere Kosten für die gleiche Leistung bezahlen.

Am 02.12.2019 sind wir in unsere neue Wohnung in der Grünberger Straße 75, 10245 Berlin eingezogen, für die ich Ihr Unternehmen für einen neuen Stromvertrag ausgewählt habe.

SCHLAGWORTE

Am 30.12.2019 habe ich einen Vertrag für meine neue Wohnung in Berlin über die Website der Berliner Stadtwerke abgeschlossen.
Laut Ihrem Schreiben vom 29.01.2020 kam es jedoch zu Komplikationen und Verzögerungen aufgrund einer Störung in Ihrem System. Weitere Abklärungen wurden per E-Mail mit Herrn T. getroffen (ich habe mein Ubergabeprotokoll geschickt).

Am 10.03.2020 erhielt ich in meiner E-Mail die Bestätigung des neuen Vertrages mit der Nr. 1217068 und dem gleichen Benutzer mit der Nr. 355912.
Die Lieferung des Stromservices wird ab April 2020 beginnen.

Vom 01.04.2020 bis 01.04.2021 habe ich die vereinbarten Gebühren von 50 Euro bezahlt. Die Summe von 550 Euro (die bereits auf mein Konto überwiesen wurde) entspricht 11 Monaten Dienstzeit.

Am 15.02.2021 erhielt ich per Post eine Jahresrechnung von Vatenfall über 716,53 Euro. Für die Stromlieferung vom 01.02.2019 bis zum 25.01.2021 (nach dem Tarif des Grundvertrages) habe ich die ganze Zeit den vereinbarten Tarif an Ihr Unternehmen gezahlt. Als ich den Vertrag im Internet abgeschlossen habe, hieß es in Ihrer Werbung, dass Sie sich um die Kündigung eines bestehenden Vertrages kümmern würden, was nicht der Fall war.

Aus diesem Grund muss ich für das Jahr 2020 93,63 Euro mehr für meinen Strom bezahlen (die Differenz von einem Jahr Ihres Tarifs gegenüber dem Grundversorgungstarif von Vatenfall).

Da dieses Missverständnis bis Ende März nicht absehbar war, muss ich für die Monate Januar bis Mai 2021 den gleichen Grundtarif bezahlen (vier Zahlungen), was sich auf 45,85 Euro extra summiert (die Differenz von vier Monaten Ihres Tarifs vs. dem Grundversorgungstarif von Vatenfall).

Ich habe heute am 26.03.2021 den Vertrag mit Vatenfall gekündigt und es dauert zwei Wochen, bis das erledigt ist, deshalb habe ich den April einkalkuliert.

Daher fordere ich mit dieser förmlichen Beschwerde die Rückerstattung des Betrages von 139,48 Euro bis zum 15.04.2021 auf mein Bankkonto.

Mitte März 2021 hatte ich ein Telefongespräch mit Herrn L., der den Fehler einräumte und über meine Beschwerde informiert wurde.

Ich hoffe auf eine schnelle Antwort von Ihnen und dass es uns beiden gelingt, dieses Problem auf die bestmögliche Weise zu lösen.

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Meine Forderung an Berliner Stadtwerke GmbH: 139,48 Euro.


Firma hat geantwortet nach 18 Tage nach 18 Tage
19.04.2021 | 14:44
Firmen-Antwort von: Berliner Stadtwerke GmbH
Abteilung: Kundenservice

Sehr geehrter Herr Jaramillo,

vielen Dank für Ihre Darstellung. Wir haben Ihren Fall eingehend geprüft und melden uns direkt bei Ihnen zur Klärung des Sachverhaltes zurück. Bei Ihrer Anmeldung sind viele Dinge schief gelaufen, die im Zusammenhang mit Ihrem Vermieter stehen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die konkreten Umstände Ihres Falles nur mit Ihnen persönlich klären möchten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit klimafreundlichen Grüßen,

Ihre Berliner Stadtwerke

- Kundenservice -

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Kommentare und Trackbacks (1)


08.04.2021 | 18:34
von Jaime Jaramillo noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich bekommen eine E-Mail wo steht dass ich Geduld haben müssen.




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