Von Verivox beantwortete Beschwerde. | 592 Views | 31.01.2019 | 13:49 Uhr
geschrieben von Dana Wentz

Verivox GmbH (Heidelberg)

Danke für die Übermittlung an die BEV

Ich bin über Verivox an die BEV geraten, die inzwischen Insolvenz angemeldet hat. Unser Guthaben von 650€ vom November 2018 wurde bis jetzt nicht ausgezahlt. Ich werde Verivox nie wieder vertrauen oder darüber Anbieter auswählen. In Zukunft nur noch über örtliche Stromanbieter!

Interessentennr.: 21853922

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Meine Forderung an Verivox GmbH: Entschädigung und Stellungsnahme gegenüber den Verbrauchern


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
31.01.2019 | 15:42
Firmen-Antwort von: Verivox GmbH
Abteilung: OPS

Sehr geehrte Frau Wentz,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Für uns steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle.

Wir verstehen Ihren Ärger vollkommen.

Im Anhang finden Sie einen Link in dem alle relevanten Informationen aufgeführt sind.

https://www.verivox.de/bev-insolvenz/

Bei Rückfragen stehen Ihnen unsere Tarifexperten unter der aufgeführten Rufnummer zur Verfügung.

Viele Grüße

Die Tarifexperten von Verivox

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Kommentare und Trackbacks (12)


31.01.2019 | 13:59
von Bin Richtig Sauer | Regelverstoß melden
Was kann Verivox für die Pleite der BEV, und was noch unverständlicher ist, wie kann es zu einem Guthaben von 650€ kommen?
Hatten Sie ihren Verbrauch mit absicht höher angegeben als erwartet um bessere Konditionen zu bekommen?

31.01.2019 | 16:13
von H. Carmaker | Regelverstoß melden
Nun, es ist durchaus eine Sache von Verivox, Angebote auf die Seriosität der Anbieter zu prüfen. Verivox hatte noch vor Kurzem eine große Werbeaktion mit BEV gestartet, mit Unterstützung durch Mario Barth. Zu diesem Zeitpunkt war die Politik der BEV schon an Hand der Reklamationen seit Monaten absehbar.
Große Guthaben sind bei derartigen Anbietern keine Seltenheit, denn dort werden die Abschläge gerne schon einmal mit fadenscheinigen Argumenten (Der Netzbetreiber hat uns informiert, dass ihr Verbrauch höher ist als vereinbart) erhöht, um eben GH zu erzeugen, welches man bei der Au szahlung halt verzögert auszahlen kann und so die Firmenkasse aufstocken kann.

31.01.2019 | 16:33
von Dana Wentz | Regelverstoß melden
Indem die BEV für einen Zwei-Personen-Haushalt 3.500kWh angesetzt hat, wir aber nur 1.100kWh verbraucht haben! Was soll das denn diese Unterstellung bitte! Ich wäre gottfroh wenn ich weniger gezahlt hätte und jetzt nicht 650€ verloren hätte.

31.01.2019 | 17:35
von H. Carmaker | Regelverstoß melden
Nun, 1100 KWh ist auch extrem wenig, ist aber wahrscheinlich nicht das ganze Jahr abgerechnet, oder?
Der korrekt Schätzwert für zwei Personen liegt bei 2500 KWh, wenn kein Durchlauferhitzer genutzt wird, ansonsten kann man von so 3000 KWh ausgehen.

31.01.2019 | 18:06
von Bin Richtig Sauer | Regelverstoß melden
"Indem die BEV für einen Zwei-Personen-Haushalt 3.500kWh angesetzt hat"

Dann hätte man sich andieser Stelle einen anderen Anbieter suchen müssen.

Das war keine Unterstellung sondern eine Frage, es gibt sehr viele Verbraucher die ihren Verbrauch höher ansetzen und in einen günstigeren Tarif eingestuft zu werden, dann wäre so ein hoher Guthaben Betrag die folge.

31.01.2019 | 20:05
von Dana Wentz
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

31.01.2019 | 20:25
von Dana Wentz | Regelverstoß melden
Es waren 1.100kWh, vom 15.11.17 - 14.11.18, wir sind sparsam und haben keine alten Elektrogeräte.
Und um das hier jetzt mal festzuhalten: ICH trage keinerlei Schuld an der ganzen Sache!

03.02.2019 | 16:44
von Dana Wentz noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Das wird so lange nicht gelöst sein bis ich mein Guthaben wieder hab.


03.02.2019 | 17:19
von Max M. | Regelverstoß melden
Ihr Guthaben werden Sie wohl leider abschreiben können. In einem Insolvenzfall gibt es, wenn überhaupt noch Geld zurückkommt, eine äußerst geringe Quote für jeden einzelnen Gläubiger. Da wären Sie mit 10 % schon richtig gut dran.

Hätten Sie bei dem überhöhten Ansatz richtig reagiert, nämlich den tatsächlichen Verbrauch durch den vorherigen Anbieter nachgewiesen, wäre es gar nicht erst zu so einem horrenden Guthaben gekommen. Ein Stromversorger darf nämlich nicht irrelevanten Verbrauch voraussetzen, sondern muss sich an Tatsachen orientieren.

Verivox ist ein Vergleichsportal. Weder kann, noch darf oder muss Verivox die Seriösität überprüfen. Das muss der Verbraucher schon selbst recherchieren.

Der Stromkunde ist allein verantwortlich, was er wo für Verträge abschließt. Niemand sonst.

04.02.2019 | 14:44
von Bin Richtig Sauer | Regelverstoß melden
Das Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer :-)

11.02.2019 | 12:59
von Stefan Gundel | Regelverstoß melden
Greift da nicht die Wechselschutz-Garantie von Verivox? Schon mal nachgefragt - und bitte nicht mit Argumenten wie "wir prüfen noch" abbügeln lassen - versprochen ist versprochen, oder?

11.02.2019 | 13:13
von Bin Richtig Sauer | Regelverstoß melden
Wechselschutz-Garantie? dazu findet sich auf der Seite von Verivox nichts, hat mal jemand einen Link dazu?



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