Von MONTANA Energie-Handel beantwortete Beschwerde. | 415 Views | 19.01.2020 | 15:26 Uhr
geschrieben von Iris Eyrich

MONTANA Energie-Handel GmbH & Co. KG (Oberhaching)

Keine Anworten auf Mails, Telefonate und Einschreiben

Bestell-/Kundennummer: 7130113390

Meine Kündigung vom 21.10.2019!

SCHLAGWORTE

Meine Kündigung der Abbuchungsermächtigung

Mein Widerspruch zur Abbuchung!

Ich habe auf meine E-Mails vom 21.10.2019 - 18:14 Uhr und 21.10.2019 - 18:17 Uhr, 11.12.2019, 16.12.2019 und den Anruf vom 11.12.2019 bei Frau E. keine einzige Antwort erhalten! Auch auf mein Einschreiben vom 09.01.2020 gibt es noch keine Reaktion!

Als Kundin bin ich total enttäuscht von dem Unternehmen. Meine Anfragen per E-Mail wurden komplett ignoriert. Außer natürlich der obligatorischen Eingangsbestätigung, die automatisch versendet werden. Als ich dann angerufen habe, hat es natürlich gedauert, bis ich bei der Hotline endlich dran kam. Für mich gab es ein konstruktives Gespräch. Mir wurde versprochen, dass sich um mein Anliegen gekümmert wird. Doch leider wurde ich getäuscht.

Gekündigt hatte ich meinen Stromliefervertrag zum ersten Mal per E-Mail am 21.10.2019. Leider versehentlich an andere E-Mail gerichtet. Aber da meine Zählernummer und meine Mailadresse bekannt waren, hätte man mich darauf hinweisen können, dass ich meine Mail an die falsche Adresse gerichtet hatte. Oder die Mail einfach an Montana Energie weiterleiten können. Es ist denen nicht aufgefallen oder sie hatten „keine Lust“ auf Rückfragen.

Da ich sehr lange krank war und viel Stress hatte, hatte ich an die Kündigung nicht mehr gedacht.

Am 11.12.2019 habe ich dann persönlich nachgefragt, wo die Bestätigung meiner Kündigung bleibt. Nach längerer Wartezeit bei der Hotline bin ich zu Frau E. durchgestellt worden. Sie machte einen kompetenten Eindruck, machte mich darauf aufmerksam, dass ich meine Kündigung an die falsche Mailadresse geschickt hatte, bat mich, an die korrekte Mailadresse zu schreiben und wollte dann der Sache nachgehen. Ich habe nie wieder etwas von ihr gehört.

Und in meiner Mail am 11.12.2019 an Montana habe ich auf das Gespräch mit Frau E., meine an die falsche Mailadresse gerichtet Kündigung, auf den Verkauf der Wohnung zum 30.11.2019 und auf den Endzählerstand, den ich meinem Grundversorger mitgeteilt hatte, hingewiesen. Wie üblich gab es eine automatische Eingangsbestätigung. Weitere Mails sind nicht gekommen.

Am 16.12.2019 musste ich dann feststellen, dass schon wieder ein Monatsbeitrag abgebucht worden war. Diesmal habe ich mich über das Kontaktformular an das Energieunternehmen gewendet, dass ich innerhalb einer Woche erwarte die zu Unrecht abgebuchte Summe zurück zu bekommen. überweisen. Doch wie die ganzen Monate zuvor, gab es auch darauf keine Antwort.

Somit habe ich die Summe am 27.12.2019 zurückbuchen lassen.

Und nun, endlich eine Reaktion. Ein Brief von Montana. Freudige Überraschung. Es arbeiten da tatsächlich noch Menschen. Doch was steht drin? Eine Zahlungserinnerung! Kundenschreiben werden nicht beachtet, aber Rückbuchungen.

In dem Schreiben vom 02.01.2020, werden mir auch noch 5,00 Euro Bankrückläufergebühr in Rechnung gestellt!

Unter kompetenter Beratung, Hilfe und Freundlichkeit verstehe ich da etwas völlig anderes. Das ist schon unverschämt, wie die mit Ihren Kunden umgehen.

Montana ist nicht empfehlenswert.

Man kann online bei Ihnen einen Vertrag abschließen, aber nicht online kündigen?

Kundenservice? Die haben ein Ticketsystem, versprechen eine schnellstmöglich Antwort und nichts passiert!

Nach welchen Voraussetzungen werden die Kundenmails abgearbeitet? Nach Eingang? Da frage ich mich, bei welchem Eingangsmonat Montana gerade angekommen ist? Mai 2019?

Wo bleibt die Antwort auf meinen Anruf? Frau E. hat gesagt, ich soll gleich nach unserem Gespräch an Montana eine E-Mail schreiben. Sie will der Sache nachgehen und sich dann bei mir melden. Auch das ist nicht passiert.

Das scheint ja eine Strategie zu sein, Anliegen mit dem Betreff Kündigung einfach nicht zu bearbeiten.

Für meine Unkosten –Telefonkosten, Papierausdrucke, Briefumschlag, Portokosten, Einschreibegebühr und meine Zeit will ich eine Aufwandsentschädigung von 30,00 Euro

Ich erwarte eine Schlußrechnung, den Endzählerstand hatte ich mitgeteilt und eine Erstattung der Aufwandspauschale. Wenn der Fall nicht bis zum 31.01.2020 geklärt ist, nehme ich mir einen Anwalt, dessen Kosten ich Ihnen in Rechnung stelle.

Auf eine Entschuldigung verzichte ich!

Bis heute, 14.01.2020, immer noch keine Antwort erhalten.

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Meine Forderung an MONTANA Energie-Handel GmbH & Co. KG: Erstattung meiner Aufwandspauschale und Erteilung einer Schlussrechnung und Rückerstattung


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
23.01.2020 | 09:55
Firmen-Antwort von: MONTANA Energie-Handel GmbH & Co. KG
Abteilung: Vertrieb Privatkunden

Seehr geehrte Frau Eyrich,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Ihre Kündigung wurde wunschgemäß zum 31.11.19 umgesetzt, leider kam es jedoch systemtechnisch zu einer fehlerhaften Übertragung der Bestätigung zwischen Ihrem Netzbetreiber und unserem System. Daher konnte das Lieferende nicht in unserem System umgesetzt werden.

Wir haben das Problem nun behoben, Sie erhalten in den kommenden Tagen Ihre Kündigungsbestätigung per Post.

Weiterhin werden die Bankrückläufergebühren ausgebucht und die von Ihnen zu viel bezahlten Abschläge auf Ihrer Schlussrechnung gutgeschrieben.

Solche systemischen Fehler passieren sehr selten, leider kam es in Ihrem Fall dazu.

Wir verstehen, dass Sie sehr verärgert sind. Ich habe Ihnen als kleinen Trost einen Rabatt in Höhe von 25 € auf Ihre Schlussrechnung hinterlegen lassen.

Wenden Sie sich gerne bei weiteren Fragen direkt an mich.

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Kommentare und Trackbacks (6)


20.01.2020 | 12:31
von ReclaBoxler-5201925 | Regelverstoß melden
Montana lt lt AGBs eine Kündigungsfrist von nur 1 Monat.
Einfachster Weg (1) Kündigung per Einschreiben mit konkretem Enddatum. (2) Mitteilung Entzug der Einzugsermächtigung per sofort. (3) Um Kündigungsbestätigung bitten binnen 14 Tagen nach Erhalt, andernfalls von stillschweigendem Einverständnis ausgehen. (4) Die Endabrechnung verlangen.
Wenn Montana dann nicht antwortet - haben sie selbst Schuld weil ja "stillschweigend zugestimmt".
Worin ich nicht absolut sicher bin ist - wie schnell die ihre Endabrechnung machen. Weil angeblich erst nach Zählerablesung vom Messdienst, welcher zu festen Terminen nur einmal pro Jahr kommt.

27.01.2020 | 15:55
von Iris Eyrich noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Hallo,

ich habe Ihre Antwort erfreut zur Kenntnis genommen.

Sobald ich die Abrechnung tatsächlich in meinen Händen habe, werde ich die Reklamation schließen.

MfG
Iris Eyrich


30.01.2020 | 11:50
von ReclaBoxler-5201925 | Regelverstoß melden
Habe per Dienst-Fax heute gekündigt. Sendeprotokoll als Nachweis. Haken an der Sache: erstmal eine tatsächlich funktionierende Faxnummer finden! Denn weder die auf dem Vertrag noch die im Anschreiben ihrer automatischen Antwort-Emails an mich funktionierten. Habe mit heutigem Datum unterschrieben plus wichtiger Satz am Schluss: Falls ich keine Kündigungsbestätigung erhalte gehe ich von einer stillschweigenden Zustimmung aus. :-) Viel Glück Euch!

03.02.2020 | 16:24
von Iris Eyrich noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Ich habe immer noch keine Abrechnung erhalten!


06.02.2020 | 14:22
von Iris Eyrich noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Endlich ist die Schlussabrechnung eingetroffen. Doch nach dem Lesen komme ich mir sehr abgezockt vor!

In der Antwort vom 23.01.2020 um 9:55 Uhr steht

Wir haben das Problem nun behoben, Sie erhalten in den kommenden Tagen Ihre Kündigungsbestätigung per Post.
Weiterhin werden die Bankrückläufergebühren ausgebucht und die von Ihnen zu viel bezahlten Abschläge auf Ihrer Schlussrechnung gutgeschrieben.
Wir verstehen, dass Sie sehr verärgert sind. Ich habe Ihnen als kleinen Trost einen Rabatt in Höhe von 25 € auf Ihre Schlussrechnung hinterlegen lassen.
Wenden Sie sich gerne bei weiteren Fragen direkt an mich.

Doch in der Schlussabrechnung wurden die Bankrückläufergebühren trotz gegenteiliger Aussage berechnet und mein angekündigter Rabatt von 25 € wurde auch nicht berücksichtigt.

Somit lege ich hiermit Widerspruch gegen die Abschlussrechnung ein.

Leider kann ich mich nicht an die Person wenden, die den Vorgang am 23.01.2020 gepostet hat, da kein Name angegeben wurde.

Es wurde mir ein Gesamtbetrag in Rechnung gestellt. 123,12 Euro
Von mir wurden Zahlungen geleistet in Höhe von 210,00 Euro
Trost-Rabatt in Höhe von 25,00 Euro
Ergibt ein Guthaben in Höhe von 235,00 Euro

Minus dem Gesamtbetrag von der Schlussrechnung in Höhe von 123,12 Euro
ergibt das einen Erstattungsbetrag von 111,88 Euro

Wenn bis zum 15.02.2020 diese Summe nicht auf meinem Bankkonto, dessen Bankverbindung Ihnen bekannt ist, da Sie von diesem Konto auch immer die monatlichen Zahlungen abgebucht haben, gehe ich zu einem Rechtsanwalt.

Ich habe schließlich noch was anderes zu tun, als der Firma Montana mitzuteilen, wie Sie Ihre Arbeit zu tun hat.

Nur zur Information: Diese Auskunft ist noch kostenfrei. Am 15.02.2020 erfolgt ein 1. Mahnung in Höhe von 5 Euro.

Mit ganz unfreundlichen Grüßen
Iris Eyrich


20.02.2020 | 11:08
von Iris Eyrich noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Die Strom-Schlussrechnung wurde inzwischen (mit Datum vom 12.02.2020, korrigiert. Die Summe von 111,88 Euro ist immer noch nicht auf meinem Konto eingegangen. Somit geht heute die 1. Mahnung raus und die Summe erhöht auf 116,88 Euro.




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