73 Views | 07.04.2021 | 20:29 Uhr
geschrieben von Anette Meinken

Vodafone GmbH (Düsseldorf)

Vertragsbeendigung Wertersatz unberechtigt gefordert

Bestell-/Kundennummer: 131532019

Fehlerhafte Schadensberechnung; keine persönliche Prüfung; Textbausteine.

Aus langjährigem, übernommenen Kabel-Vertrag wurden zu Vertragsbeendigung (ordentliche Kündigung) im Nachgang Ersatzforderungen für angeblich überlassene Gegenstände geltend gemacht.

SCHLAGWORTE

Tatsächlich waren seit Vertragsbeginn zwei Smartcards (eine je Gerät) vorhanden; die behaupteten Geräte "weitere Smartcard" sowie "Recorder" waren nie in meinem Besitz bzw. Besitz des vorigen Vertragsinhabers. Die bloße interne Auflistung die Kabel/VF ist kein geeigneter Nachweis und keinesfalls ein Anerkenntnis der behaupteten Überlassung.

Aufgrund der langen Vertragsdauer insgesamt (>acht Jahre) ist der wirtschaftliche Wert der beiden Smartcards (und im Zweifel auch der anderen Geräte, die ja aber nie in meinem Besitz waren) auf 0 gesunken (Abschreibung / Vorteilsanrechnung neu für alt nach § 249 BGB).

Diese Darlegung wurde in den Antwort-Formschreiben ignoriert (ich vermute, dass es sich um Textbausteine handelt und keine Prüfung stattgefunden hat).

Ich rege eine Ausbuchung etwaiger Forderungen an und würde dann mit gütlichem Abschluss auch eine positive Bewertung des Vertragsverhältnisses insgesamt erteilen.

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Meine Forderung an Vodafone GmbH: Ausbuchung unberechtigter offener Posten.


 
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Kommentare und Trackbacks (1)


15.04.2021 | 08:32
von Anette Meinken noch nicht gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Keine persönliche Reaktion; lediglich Textbaustein-Antwort ohne Beachtung der Argumente. Schade.




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