Durch Kaufland gelöste Beschwerde. | 792 Views | 08.11.2017 | 13:13 Uhr
geschrieben von Annegret (Anne) Fahrner

Kaufland (Neckarsulm)

Wer A sagt, sollte auch B sagen, Gehirn einsetzen!

Guten Tag,

SCHLAGWORTE

eines mal vorweg. Kaufland wird sicher zur Zeit noch von vielen Kunden wahrgenommen. Aber für mich sieht es zur Zeit bei der doch immer mehr fragwürdigen Arbeitsweise, sowie der Respektlosigkeit, jetzt speziell was mich betrifft, ganz danach aus, dass der Sturzflug schon fast vorprogrammiert ist! Denn: "Wer hoch fliegt, der kann tief fallen".

Nun zu mir:

Ich bin polizeilich noch nicht aufgefallen, habe kein Vorstrafenregister. Sicher auch mit ein Grund, weil ich nur bei einer Million Euro und darüber hinaus mir die Fingerchen eventuell schmutzig machen würde, aber bis dato noch kein Angebot bezüglich der lohnenden Nebentätigkeit bekommen habe ;-) (Späßle)!

Nun zu meiner Beschwerde:

Ich bin nicht nur Jahre Kunde bei Kaufland, sondern schon Jahrzehnte. Habe somit etliche Tausende von Euro "dagelassen".

Heute stand ich an der Kasse und bezahlte meinen Einkauf. Die Frage von der Kassiererin, ob ich sonst noch was in den Taschen hätte, verneinte ich guten Gewissens. Dachte, macht sie jetzt einen Witz, ist doch lange vorbei der 1. April.

Irgendwo hat wohl der "Zeiger" ausgeschlagen und dementsprechend hat sie suggeriert bekommen "Achtung, Achtung, die Kundin, in dem Fall ICH, hat etwas mitgehen lassen".

Meine Erwiderung darauf völlig perplex, sie kann gerne die Polizei rufen, verschlug ihr wohl die Sprache und sie verwies auf die Security im Ausgangsbereich.

Der Schlange hinter mir war es zumindest nicht langweilig bei unserem Dialog, sodenn auch Zeugen.

Jetzt kommt aber die entscheidende Wendung, bzw. nach REDEN erfolgt bei mir persönlich das MACHEN, und das entsprach nicht wirklich einer professionellen Vorgehensweise.

Da ich meine Waren noch einpacken mußte, ließ ich mir bewußt lange Zeit, denn neben mir stand ein junger Mann, auf seinem Hemd stand "Security". Er sah mich, sah weg, nahm dann seine Beine in die Hand und simsalabim "ja wo ist er denn"? :-).

Für mich eine Lachnummer, man lässt dann doch schon Fakten sprechen.

Man geht auf die Kundin in so einem Fall zu, versucht aufzuklären. Ich persönlich würde mir von diesem jungen Mann ganz sicher nicht in die Taschen schauen lassen. Da ich ein 100% reines Gewissen hatte, hätte ich sodenn nur die Polizei gerufen, die anschließend meine Anzeige bezüglich Verleumdung aufnehmen hätte dürfen. Und das dann sicher nicht in einem geschützten Büro, sondern auf einer mit Kunden versehenen Verkaufsfläche.

Darum hier noch einmal klar und deutlich. Das nächste Mal, ich hoffe in Ihrem Interesse, es gibt kein nächstes Mal (zumindest was eine FALSCHE Verdächtigung betrifft, die ihrerseits noch nicht einmal zu meinen Gunsten dann aufgeklärt wurde!), werde ich rechtliche Schritte einleiten, und das wird nicht lustig werden.

In diesem Sinn

Annegret Fahrner

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Meine Forderung an Kaufland: Wie oben. wer A sagt, sollte auch B sagen, der Ruf eines jeden Kunden ist heilig.


Firma hat innerhalb von 14 Tagen geantwortetofortantwort
09.11.2017 | 13:17
Firmen-Antwort von: Kaufland
Abteilung: Kundendienst-Center

Sehr geehrte Frau Fahrner,

mit Bedauern haben wir Ihren Beitrag gelesen und möchten uns für das Missverständnis entschuldigen.

Sehr gerne möchten wir uns um Ihr Anliegen kümmern. Dies ist leider nur über unser Kontaktformular (m.kaufland.de/hlio4), unsere facebook-Seite (facebook spider monkey kaufland.de) oder über unsere kostenlose Hotline (08 00 / 1 52 83 52) möglich. Bitte geben Sie hier auch Ihre Einkaufsfiliale, das Datum sowie die Uhrzeit mit an. Gerne lassen wir Ihnen dann eine ausführliche Antwort zukommen.

Schon jetzt vielen Dank im Voraus.

Freundliche Grüße

Ihr Kaufland-Social-Media-Team

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Kommentare und Trackbacks (1)


12.11.2017 | 15:04
von Annegret (Anne) Fahrner gelöste Beschwerde | Regelverstoß melden
Es fällt mir jetzt nicht ganz leicht, das Häkchen bei "gelöst" zu setzen, aber unter Vorbehalt werde ich das jetzt tun. Jeder Mensch macht Fehler, jedoch sollte man aus diesen Fehler auch lernen. Die schnelle Reaktion von Kaufland, sowie auch die Entschuldigung spricht in meinem Fall für das Unternehmen. Doch "Papier ist geduldig" und demzufolge wird erst die Zukunft zeigen, ob "Worte" denn auch "Taten" sprechen lassen. Sodenn gehe ich erst einmal vom Positiven aus und nehme die Entschuldigung an. unter Vorbehalt ;-)




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